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SIGNATUR:
Bestand:
Regest:
Mainz, 1586.05.07
Vor Anton Wildberg, Domkustos und Kämmerer zu Mainz, Antoni Beyer, der Rechten Lizentiat und Schultheißs, und den weltlichen Richtern Philipp Zimmerman, Philipp Anshelm, Adam Ebersheim und Johann Dieter Reuter, "im ihar [...] funfftzehenn hundertt vnnd achtzingh sechs, mittwochs denn siebenndtenn dagh May", im ungebotenen Ding, gewinnt Philipp Franck den dritten Bann für sich und seine Hausfrau Margretha über den erblichen Besitz der Herberge zum Stiefel (angrenzend oben Katherina Buchbenders Behausung, unten das neue Häuslein dieser Witwe, hinten eine Behausung des Klosters St. Agnes) samt den darauf liegenden Zinsen und über eine Scheuer auf dem Acker (angrenzend oben ein Garten der Witwe, unten gegen den Dietmarkt Herr Lizentiat Johann Knauffs Behausung), freieigen. Die Vorbesitzerin ist Georg Beckers Witwe Anna, ihr Tochtermann Johann Mertz und Matthes Hoffmann als Vormund Christoffel Rupells nachgelassener Kinder. Petrus Schweitzer, der Fürsprecher ("vorsprucher"), lässt den dritten Bann durchgehen.
(6) S. Kämmerer, Schultheiß und Richter.
Datierung:
07.05.1586


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