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1. Urkunden
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U
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Vor Schultheiß ("Henne Nuses") und Schöffen (Hans von Silberberg, Hans von Sörgenloch gen. Gensfleisch ("Sorgeloch gen. Gensefleisch") (weltl. Richter zu Mainz ("Mentz")), Hans von Schwalbach ("Swalbach"), Hans von Sörgenloch gen. Gensfleisch ("Sorgeloch gen. Gensefleisch"), Gerlach "Holtmut", Bürger von Worms ("Wormße"), "Henrich Landeck", Johannes Walther, Wilhelm "Meyle", "Kellerhenne", "Anthiß Lise", Peter "Engeman", "Sifritz Cleß" und "Meckels Jeckel") des Gerichts zu Hechtsheim ("Hegßheim"),
verkaufen "Clese Kulp" und seine Ehefrau "Walpurg" zu Erbe der Präsenz von St. Johannes für 400 fl. Hof, Hausung, Scheuern und Ställe in Dorf und Markung daselbst. Von der Kaufsumme sind 100 fl. bar bezahlt; der Rest wird in Jahresraten von 40 fl. abgetragen werden.
Güterbeschreibung: Haus und Hof im Dorf; im ersten Feld (gegen Ebersheim ("Eberßheim") und "Born") 14 Stücke, zusammen 261/ 4 Morgen und 4 Zweitel (1 1/ 2 Morgen, 1 Zweitel, 7 Morgen, 1/ 2 Morgen, 4 Morgen, 1 Zweitel, 1 Zweitel, 2 Morgen, 1 1/ 2 Morgen, 1 Zweitel, 1 Zweitel, 9 Viertel, 5 Viertel, 5 Viertel, 5 Morgen; Fln.: "Uff der Steyge", "am langen reyn", "under dem hogenrich", "uff dem Molewege", "vor der Frecht", "uff der Holn", "uff der hohen angewanden", "am Steyn", "in dem Wyler", am "Dromsenheymer" (!) Wege, in dem "Heyer grunde", "an den Kirßgarten", bei dem heiligen Kreuz an der Hechtsheimer Strasse ("by dem heylgen Crutz an der Hegsheimer straissen")); im andern Feld 23 Stücke, zusammen 47 Morgen und 3 Zweitel (1 Zweitel, 1 Morgen, 1 Morgen, 2 1/ 2 Morgen, 1 Morgen, 3 Morgen, 1 1/ 2 Morgen, 10 1/ 2 Morgen, 1 1/ 2 Morgen, 1/ 2 Morgen, 1/ 2 Morgen, 1 1/ 2 Morgen, 5 Morgen, 9 Viertel, 5 Viertel, 1 Morgen, 1 Zweitel, 2 1/ 2 Morgen, 1 Morgen, 1 Morgen, 3 1/ 2 Morgen, 5 Morgen, 1 Zweitel; Fln.: An dem Baumgarten, in dem Laubenheimer Feld ("Lubenheymer felde"), "uff dem Heydeberg", im "Franckentail", an dem "Graßwege", "under dem langen rheyn", die Strasse, Ebersheimer ("Eberßheymer") Feld, "in der Lachen", vor der "Gruels porten", "inn der Mulen", Bodenheimer Strasse ("Badenheymer straisse"), in den "Fuchß lochern", Ebersheimer Strasse ("Eberßheymer Straisse"), in der "berggewanden").
(Angrenzer: Bodenheimer ("Badenheymer") Mark, "Berwolff", "Henchn von Born", "Beynhenn", "Thomeß", "Echtzler", "Claß Drogen"; das "bodelampt", die Kirche, der Pfarrer zu "Heller"; Gensfleisch ("Gensfleysch"), der "Gerkerßen" (?) Kinder, Hans "Hornick", Junker "Heyderßdorff", Junker Heinrich Landeck, der Schultheiss zu Laubenheim ("Lubenheim"); Heiligkreuz, St. Jakob, Kartause, Heiliggeist, Liebfrauen, der Kustos, das Domstift zu Mainz; "Cleß Rupel", "Mathiß" Schmid, "Swalbach", "Schmithenn", "Conrad Schnyderß" Sohn, "Wydenhoff" (Wei-), "Wynderlich", "Dormiß Mathiß", "Cristians Erben zu Lubenheim", "Sussenjeckel", "Potenhenn", "Syberts Cleß", "Pauls Peder", Thomas, "Cleß Swalbach", "Andriß Kreych".)
Zinsen, die diese Güter reichen: 7 Viertel, 1 "dryling" und 1 Viertel eines "Komps" Korn "under den baüm" dem St. Petersstift und halb so viel Haber, ferner 1 "dryling" dem Pfarrer zu Heiligkreuz, ferner 1 "ferntzel" und 1 "dryling" Heiliggrab; 7 Schilling Heller Herrenbede und 3 1/ 2 junge Hühner oder 3 1/ 2 Schilling dafür.
In den Hof fallen: 7 Schilling Heller aus dem Kirschgarten ("Kirßgarten") - reicht "Sußenjeckel" zu Hechtsheim ("Hegßheim").
Da kein eigenes Gerichtssiegel vorhanden ist, siegeln:
1) "Henne Nuses", Schultheiss,
2) Hans von Sörgenloch gen. Gensfleisch ("Hanß von Sorgeloch gen. Gensfleysch"),
3) "Henne Gotwalt", Schultheiss zu Weisenau ("Wyssenauwe") (auf Bitten des "Cleße Culp", wohnhaft zu Weisenau ("Wyssenawe")).
"Geben uff dornstag den nuntzehenden tag deß monds May [...] dusint vierhundert achzig und funff."
Datierung:
19.05.1485
Formalbeschreibung (bei Urkunden):
Vorsignaturen:
St 269
Provenienz:


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