Regest:
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1351, 4. Indiktion, im 9. Jahr des Pontifikats Klemens' VI., " an dem dinstage vor Pingsten, umb None zit", im Dorfe Astheim vor Schultheiß und Schöffen: Bestehen Hermann " Dam" u.s. Fr. zu Erbe von Ortwin von Kostheim als Vertreter der von der Stadt Mainz (" Meintz") gesetzten Vormünder und Schaffner der Guten Leute zu St. Georg (" Mertin" zum Dorrenbaum (" Durrenbaume"), Bürger, und seine Gesellen), mit Zustimmung der Stadt, das Gut in Treburer Mark (" in Dribur veldemarke") gegen 16 Malter Korngült, fällig zwischen Mariä Himmelfahrt und Geburt, und verlegen zu Unterpfand folgende Äcker im Wert von 40 lb Heller: 2 Morgen " uf dem Melse"; 1 Zweitel " uf Buwensheimer Velde"; 1/ 2 Morgen; 1 Morgen " an Kalden bohel", 1 1/ 2 Morgen im gleichen Gewann; 1 1/ 2 Morgen; 1 Zweitel " an dem Dannenbuhel"; 7 Viertel " uf dem Murter"; 1 1/ 2 Morgen " uf Burgensheim"; 1 1/ 2 Morgen " uber den dich an der brucken"; 1 Morgen " uf der Stihr" (Schir?); 1 Zweitel " in dem Dale"; 1/ 2 Morgen, zieht " an den Morter"; 1 Morgen " gein dem Morter"; 1/ 2 Morgen " uf dem Holtzwege". (Angrenzer: Heintze zum Jungen zu Mainz, St. Stephan-Mainz; " Claus Fruschebiz", Wolfram " Vischer", Hermann Schilling, Herr Friedrich von Nackenheim (" Friderich von Nackheim"), " Hertebod", Heintze zum " Razze", Heintze " Berys", " Beris", " Meyn" (Meyr?), Werner): Zeugen: Heil Becker, Schultheiß, Hermann in dem Loche, Wolfram " Vischer", " Wirman" und Wolfram " Dammen son", Schöffen; " Hiltze" und Hans " Ödeber" von Mainz, " Örtwin" von Kostheim. Signet und Unterschrift des kaiserlichen Notars " Syfrid etwan Peder Kalkburners son", ein " paffe" zu Mainz.
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