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1.
Urkunden
Bestand:
Urkundenbestand « Einzelne Bestände über + erreichbar!
Bestandssignatur:
U
Klassifikation:
Urkunden (mit Fotos) « Urkundenbestand
Zu_den_Bestandsangaben:
98220
Bild:
SIGNATUR:
U / 1331 Juni 26 / V
Regest:
Ebenso
gewinnt
St.
Agnes
den
dritten
Bann
über
folgende
Güter
und
Zinsen:
1)
Der
Hof
zum
Baldemar,
auf
dem
Kilstock
("
of
me
Kelstocke"
),
zwischen
dem
Hof
zum
alten
Walpoden
("
ad
antiquum
Walpodonem"
)
und
dem
Hof
des
Heinrich
von
Ebersheim
("
Ebernsheim"
);
Gült:
4
Schillinge
Heller
dem
St.
Stephansstift
an
Walburgis;
2)
der
Hof
Niedeck
("
Nidecke"
), "
in
foro
lingnorum"
[Holzmarkt]
;
3)
das
Haus
zum
"
Resen"
,
am
Holzmarkt
("
in
foro
lignorum"
);
Grundzins:
14
Schillinge
Kölner
Pfennige
den
Herrn
zum
hl.
Grab
an
Johanni;
4)
zwei
Holzhäuser
hinter
dem
genannten
Haus,
im
Hof
gen.
der
"
Creftenhof"
;
5)
ein
Haus
daselbst
im
obern
Teil
des
Hofes
zum
neuen
Hof
("
zum
nuwen
Hove"
),
gen.
zum
Greisingen
("
Greissinge"
);
Gült:
9
Schillinge
Kölner
Pfennige
an
Weihnachten
den
Herrn
vom
hl.
Grab;
6)
9
Schillinge
Kölner
Pfennige
von
Haus,
das
vormals
die
"
Smytte"
genannt
worden,
jetzt
"
Wertinberg"
,
auf
dem
Graben
("
of
me
Graben"
),
unmittelbar
neben
dem
Hof
Schurberg;
7)
3
Schillinge
Kölner
Pfennige
von
drei
Holzhäusern
hinter
diesem
Hof,
je
zur
Hälfte
an
Ostern
und
Michaeli;
8)
das
Haus
des
"
Franco"
in
der
Hundsgasse
("
Huntgassen"
)
beim
Haus
Gerlachs
des
Ölers
("
oleator"
);
Gült:
30
Heller
"
der
Lorchern"
an
Martini;
9)
1
Kappen
von
dem
Haus
zum
Markgrafen
bei
der
Mühlpforte
("
Marggraven
prope
portam
molarem"
),
fällig
an
Martini;
10)
ein
Garten
und
Haus
in
Vilzbach
("
Fyltzbach"
), "
in
novo
fossato"
[im
neuen
Graben]
,
wo
man
nach
St.
Alban
geht
[Randnotiz:
14
Schillinge]
;
11)
1/
2
Mark
Kölner
Pfennige
von
der
Gade
des
Kürschners
("
pellifex"
)
Hemmerlin,
bei
dem
Hof
gelegen,
je
zur
Hälfte
an
Martini
und
Walburgis.
(Mit
Eid
besagt
durch
Richter
Nikolaus.)
6
S.:
Kämmerer,
Schultheiß
und
Richter.
Datierung:
26.06.1331
Formalbeschreibung (bei Urkunden):
Ausfertigung.
Perg.
Siegelumschrift
1
und
2
beschädigt.
Provenienz:
St.
Agnes
Mainz
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Bestandsbeschreibung
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