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1.
Urkunden
Bestand:
Urkundenbestand « Einzelne Bestände über + erreichbar!
Bestandssignatur:
U
Klassifikation:
Urkunden (ohne Fotos) « Urkundenbestand
Zu_den_Bestandsangaben:
98220
SIGNATUR:
U / 1506 Juni 20
Regest:
Johann
Hauenhut,
ein
weltlicher
Richter
zu
Mainz,
weist
für
versessenen
Zins
Henchin
von
Zahlbach,
Schaffner
und
Vertreter
des
Klosters
St.
Agnes,
ein
in
ein
Haus
und
Erbe
zu
Vilzbach
auf
dem
Eck
(Randbemerkung:
"
dat
14
s."
),
das
früher
Henchin
von
Königsberg
("
Konnigspergk"
)
der
Fischer
innegehabt
und
bewohnt
hat,
und
stellt
Termin
"
vff
den
nehisten
sanbstagk
nach
dem
sontag
Cantate
dess
jars
[...]
dusent
funffhundert
vnd
sechs
[...]"
(16.5.)
.
Zeugen:
Adams
Hans
der
Bäcker
und
Jakob
Huel
der
Glaser.
An
dem
genannten
Tag
vor
Marx
("
Marcks"
)
Morsheimer,
einem
weltlichen
Richter
zu
Mainz,
wird
dem
Kloster
das
Haus
zugesprochen.
Mit
Eid
besagt
vor
Herrn
Adolf
Rau
von
Holzhausen,
Schulmeister
und
Kämmerer
zu
Mainz,
und
den
Richtern
Johann
Molsberg
und
Johann
Hasselbaum.
"
Publicatum
a.d.
prenotato
sabato
proximo
post
festum
beatorum
Aurei
et
Justine
martirun."
Datierung:
20.06.1506
Formalbeschreibung (bei Urkunden):
Ausfertigung.
Perg.
Von
den
5
S.
fehlen
Nr.
3
und
5;
Nr.
4
ist
beschädigt.
Der
Urkunde
ist
ein
Pergament-
und
ein
Papierzettel
beigehängt,
wonach
St.
Agnes
diesen
Rechtsspruch
noch
gegen
das
Liebfrauenstift
und
gegen
Peter
von
Erbach,
als
Mompar
des
Heinz
von
"
Kelckum"
,
mit
Erfolg
verteidigt.
Als
Richter
werden
genannt
Johann
Hauenhut
(17.8.
und
27.10.)
,
Markus
Morsheimer
(16.9.)
und
Johann
Molsberg
(17.10.)
.
Der
oben
genannte
Fischer
heißt
hier
Henchin
"
Konigsfelt"
;
sonst
wird
noch
"
Contz
von
Kelckum
(Kelckuss?
)"
erwähnt.
Provenienz:
St.
Agnes
Mainz
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Bestandsbeschreibung
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