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Stadtarchiv Mainz - Datenbank
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1. Urkunden
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Bestand:
Bestandssignatur:
U
Klassifikation:
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SIGNATUR:
Regest:
Jeckel Hirtz übergibt vor Richter Hermann Quadheim zu Erbe der Äbtissin und dem Konvent zu Dalen, vertreten durch den Zinsmeister Herrn Henrich Gruser, folgende Zinsen und Renten:
1) 2 Mark, fällig je zur Hälfte auf Michaeli und Ostern aus dem Haus und Erbe Helfenstein, bei den Greden gelegen - reicht Henrich zur Lützenloch;
2) 1 Mark, fällig auf Martini aus 1/ 2 Morgen Krautgarten - reicht Diel Franck;
3) 1 Mark, fällig auf Martini aus einem Krautgarten - reichen Kuhern Dyern Sohn und ihr Eidam Contz;
4) 18 Schilling, fällig je zur Hälfte auf Michaeli und Ostern aus dem Haus zum "Flerscher", auf der Schweinmisten - reicht Gutgerst der Steinmetz;
5) 31 Schilling - jetzt auf 1 Pfd. Heller ermäßigt -, fällig aus einem Haus jenseits der Ambach ("Ohmbach") - reicht Bechtold Philipps;
6) 30 Schilling fällig je zur Hälfte auf Michaeli und Ostern aus einem Haus bei dem Roß - reicht Jeckel Seiler ("Sayller");
7) 2 Pfd. fällig je zur Hälfte auf Johanni B. und Ev. aus einem Haus auf dem Leichhof, das Ibinger, der "kistener", innehat;
8) ein Drittel auf dem Haus Hohenberg im Cappelhof - um 6 Pfd. verliehen, jetzt ermäßigt auf 5 Pfd. Heller (dieser Zins fällt ganz an Schwester Margrethe Hirtzin, Klosterjungfrau zu Dalen, laut testamentarischer Verfügung ihrer verstorbenen Base Kettich zur Eich, "und höret allein das drittheyl in den wiederfall") - reicht Heilen Clas der Metzger je zur Hälfte auf Mariä Wurzweihe und St. Mathiastag;
9) ein Drittel an dem Haus zum Mandelbaum, neben dem Waldertheim, darin der verstorbene Ort zu der Eich gesessen war, nun ebenfalls der vorgenannten Nonne gehörig, ebenfalls von ihrer Base her, "und höret allein das drittheyl in den wiederfall."
10) 6 Pfd. Heller aus einem Haus unter den Salzkasten, gen. zum Winterkasten, neben der "Dumbschen" - ist jetzt ein verbrannter Flecken. Die an die Nonne fallenden Zinsen fallen nach deren Tod an die nächsten Erben zurück.
Zeugen: Jost Hemsbecher und Michael "Appdecker".
"Datum a.d. millesimo quadringentesimo sexagesimo nono, feria sexta proxima post Dorotheae."
Datierung:
10.02.1469
Formalbeschreibung (bei Urkunden):
Zugangsnummer:
1911/698
Provenienz:


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