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1.
Urkunden
Bestand:
Urkundenbestand « Einzelne Bestände über + erreichbar!
Bestandssignatur:
U
Klassifikation:
Urkunden, Kopialüberlieferung Bestand 13 (Stifts- und Klosterarchive) « Urkundenbestand
Zu_den_Bestandsangaben:
98220
SIGNATUR:
U / 1469 Februar 10 (in 13 / 100)
Regest:
Jeckel
Hirtz
übergibt
vor
Richter
Hermann
Quadheim
zu
Erbe
der
Äbtissin
und
dem
Konvent
zu
Dalen,
vertreten
durch
den
Zinsmeister
Herrn
Henrich
Gruser,
folgende
Zinsen
und
Renten:
1)
2
Mark,
fällig
je
zur
Hälfte
auf
Michaeli
und
Ostern
aus
dem
Haus
und
Erbe
Helfenstein,
bei
den
Greden
gelegen
-
reicht
Henrich
zur
Lützenloch;
2)
1
Mark,
fällig
auf
Martini
aus
1/
2
Morgen
Krautgarten
-
reicht
Diel
Franck;
3)
1
Mark,
fällig
auf
Martini
aus
einem
Krautgarten
-
reichen
Kuhern
Dyern
Sohn
und
ihr
Eidam
Contz;
4)
18
Schilling,
fällig
je
zur
Hälfte
auf
Michaeli
und
Ostern
aus
dem
Haus
zum
"
Flerscher"
,
auf
der
Schweinmisten
-
reicht
Gutgerst
der
Steinmetz;
5)
31
Schilling
-
jetzt
auf
1
Pfd.
Heller
ermäßigt
-,
fällig
aus
einem
Haus
jenseits
der
Ambach
("
Ohmbach"
) -
reicht
Bechtold
Philipps;
6)
30
Schilling
fällig
je
zur
Hälfte
auf
Michaeli
und
Ostern
aus
einem
Haus
bei
dem
Roß
-
reicht
Jeckel
Seiler
("
Sayller"
);
7)
2
Pfd.
fällig
je
zur
Hälfte
auf
Johanni
B.
und
Ev.
aus
einem
Haus
auf
dem
Leichhof,
das
Ibinger,
der
"
kistener"
,
innehat;
8)
ein
Drittel
auf
dem
Haus
Hohenberg
im
Cappelhof
-
um
6
Pfd.
verliehen,
jetzt
ermäßigt
auf
5
Pfd.
Heller
(dieser
Zins
fällt
ganz
an
Schwester
Margrethe
Hirtzin,
Klosterjungfrau
zu
Dalen,
laut
testamentarischer
Verfügung
ihrer
verstorbenen
Base
Kettich
zur
Eich,
"
und
höret
allein
das
drittheyl
in
den
wiederfall"
) -
reicht
Heilen
Clas
der
Metzger
je
zur
Hälfte
auf
Mariä
Wurzweihe
und
St.
Mathiastag;
9)
ein
Drittel
an
dem
Haus
zum
Mandelbaum,
neben
dem
Waldertheim,
darin
der
verstorbene
Ort
zu
der
Eich
gesessen
war,
nun
ebenfalls
der
vorgenannten
Nonne
gehörig,
ebenfalls
von
ihrer
Base
her,
"
und
höret
allein
das
drittheyl
in
den
wiederfall."
10)
6
Pfd.
Heller
aus
einem
Haus
unter
den
Salzkasten,
gen.
zum
Winterkasten,
neben
der
"
Dumbschen"
-
ist
jetzt
ein
verbrannter
Flecken.
Die
an
die
Nonne
fallenden
Zinsen
fallen
nach
deren
Tod
an
die
nächsten
Erben
zurück.
Zeugen:
Jost
Hemsbecher
und
Michael
"
Appdecker"
.
"
Datum
a.d.
millesimo
quadringentesimo
sexagesimo
nono,
feria
sexta
proxima
post
Dorotheae."
Datierung:
10.02.1469
Formalbeschreibung (bei Urkunden):
Kop.,
Pap.,
Abschrift
ca.
1700,
in
13/
100.
Zugangsnummer:
1911/698
Provenienz:
Dalen
Mainz
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Bestandsbeschreibung
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