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1.
Urkunden
Bestand:
Urkundenbestand « Einzelne Bestände über + erreichbar!
Bestandssignatur:
U
Klassifikation:
Urkunden (ohne Fotos) « Urkundenbestand
Zu_den_Bestandsangaben:
98220
SIGNATUR:
U / 1434 September 1 / II
Regest:
Das
Baseler
Konzil
teilt
dem
Kaiser
und
den
geistlichen
und
weltlichen
Fürsten
des
Reichs
(viele
namentlich
aufgeführt)
den
Spruch
der
für
die
Entscheidung
des
Prozesses
zwischen
Mainzer
Klerus
und
Stadt
ernannten
Kommission
mit:
Die
Kommission
verhängt
die
Eintreibung
der
Prozesskosten
und
droht
im
Fall
des
Widerstandes
den
Kirchenbann
über
die
Stadt
an.
(Das
Ernennungsdekret
vom
27.8.
ist
inseriert)
.
(Unter
den
zahlreichen
Namen
sei
als
Mainzer
Name
mitgeteilt:
Sanderus
Marteshusen,
Stiftsherr
von
St.
Peter,
als
Prokurator
des
Mainzer
Klerus)
.
S.
des
Konzils.
"
Datum
et
actum
Basilee
in
domo
habitationis
nostre
sita
prope
ecclesiam
Cathedralem
sub
anno
[...]
millesimo
quadringentesimo
tricesimo
quarto,
indictione
duodecima,
die
vero
Mercurii
prima
mensis
Septembris,
pontificatus
[...]
Eugenii
[...]
pape
quarti
anno
quarto."
Zeugen:
"
Dominicus
de
St.
Laurentio,
canonicus
Cretensis,
Georgius
de
Wisbaden
et
Gerhardus
(Geraldus)
de
Hattenheim,
clerici
Maguntine
diocesis"
.
Signet
und
Unterschrift
des
apostolischen
und
kaiserlichen
Notars
Johannes
Halre
von
Lüdenscheid
("
de
Ludenschede"
),
Klerikers
der
Kölner
Diözese.
Datierung:
01.09.1434
Formalbeschreibung (bei Urkunden):
Lat.,
Ausfertigung.
Perg.,
in
drei
Fassungen
(I
etwas
gekürzt)
;
jedesmal
ist
das
rote
Wachssiegel
gut
erhalten;
rötliche
S.-
Schnüre.
-
Auf
der
Rückseite
der
Urkunden
notarielle
Beurkundungen
über
öffentliche
Bekanntmachung
dieses
Urteils:
II
(St
202
b)
:
1)
1434,
18.9.:
Eckard
von
Amöneburgt
("
Ameniburg"
),
kaiserlicher
Notar,
veröffentlicht
auf
Bitten
des
Magisters
Hermannus
Deys,
Stiftsherrn
von
St.
Viktor
und
Prokurators
des
Mainzer
Klerus,
das
Urteil
an
der
Stiftskirche
St.
Martin
zu
Bingen
("
pinguensis"
);
Zeugen:
Herr
Henricus
Gudeln,
Pleban
in
Orba,
und
Petrus
Linifex,
Vikar
von
St.
Martin
zu
Bingen,
Mainzer
Diözese.
Signet
und
Unterschrift
des
Notars.
2)
1434,
24.9.:
Wilhelmus
von
Lichtenberg,
Kleriker
der
Diözese
Würzburg,
kaiserlicher
Notar,
veröffentlicht
auf
Bitten
des
Herrn
Gerlacus
von
Berka,
Stiftsherrn
von
St.
Viktor
und
Prokurators
des
Mainzer
Klerus,
das
Urteil
an
der
Stiftskirche
St.
Katharina
zu
Oppenheim;
Zeugen:
Die
Herrn
Johannes
Ulchini
von
Kreuznach
("
Crutzenach"
),
Dekan,
und
Johannes
Holderbach,
Vikar
dieses
Stiftes.
3)
1434,
26.9.:
Der
gleiche
Notar
veröffentlicht
das
Urteil
(Zeugen:
Eckard
("
Eghardus"
)
von
Amöneburg
und
Stephanus,
Altaristen
zu
Fredeburg,
Diözese
Mainz)
an
der
Stiftskirche
St.
Bartholomäus
zu
Frankfurt)
.
4)
1434,
27.9.:
Der
gleiche
Notar
veröffentlicht
das
Urteil
an
der
Pfarrkirche
zu
Eltville
(Zeugen:
Die
Herrn
Tilmann
von
Idstein
("
Itsteyn"
),
Pleban
daselbst,
und
Nicolaus
von
Berstad,
Priester
der
Mainzer
Diözese)
.
Signet
und
Unterschrift.
Vorsignaturen:
St 202 b
Provenienz:
Sekundarklerus
Mainz
Bemerkungen:
Druck:
Würdtwein
S.D.
XIII,
30-
51.
-
Regest:
Scriba
III
3901.
-
Vgl.
Hegel
a.a.O.
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